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16 | Thing. 2003. Holz, Acryl
Verschwörerisch komplettieren 14 stilisierte und farbig gefasste Figuren den
Halbkreis von fünf Linden. Hier ist eine Mahlstatt, ein Versammlungsort: ein
„Thing“. Bei den Germanen wurde sub tilia, unter der Linde, Recht gesprochen.
Die Linde galt den Germanen zudem als Sitz der Göttin Freya, der Beschützerin
des Lebens - so wurde der Baum zum bevorzugten Treffpunkt der Dorfbewohner
und Liebenden.
Brigitte Metzmacher erinnert an diesen magischen Ort der Kommunikation, an
die Aura des weisen Ratgebers. Darüber hinaus verdeutlicht sie gleichermaßen
die Bedeutung des Schlossparks als Ort des zwischenmenschlichen Dialogs sowie
des Dialogs von Natur und Kunst.
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Brigitte Metzmacher
geboren 1950 in Morsbach/Sieg |
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Biografie |
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1980-87 |
Kursleiterin für künstlerisches Gestalten |
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1988 |
Erste Ausstellung mit Keramik in Köln |
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1995 |
Eigenes Atelier in Köln |
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2000 |
Gründungsmitglied der Initiative KRR |
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