3 | 3 Hügel, 3 Figuren. 2005. Erde, Gras, Metall, farbig gefasst

Stefan Nettesheim untersucht in seiner Installation das Phänomen ‚Figur und Raum‘, bzw. ‚menschliche Figur und landschaftlicher Raum‘. Dabei werden Figuren und landschaftliche Erhebungen auf ein Maß reduziert, die es dem Betrachter ermöglicht, in einer Art Überschau die formalen und richtungsbezogenen Elemente miteinander in Beziehung zu setzen.

Gleichzeitig erlebt der Betrachter eine Richtungsverschiebung: Die in kleinem Maßstab angelegten Figuren sind - bezogen auf ‚ihren‘ Hügel - oben, tatsächlich aber für den Parkbesucher unten. Will man sich also den Figuren nähern, muss man die eigene Körperposition verändern.


Stefan Nettesheim
 

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