11 | Öffnung. 2003. Emerelpaerl Steinbildhauerei ist immer dann besonders spannend, wenn das Material in
einen Dialog mit der gestalteten Form tritt. „Öffnung“ besteht aus Emerelpaerl
und eben diesem besonderen Gestein wird der Künstler gerecht, indem er skulptierte
oder geglättete Partien mit unbehauenen korrespondieren lässt.
12 | Sofa. 2003. Diabas Wie auch bei „Öffnung“ beeindruckt „Sofa“ durch die hohe Sensibilität des
Bildhauers mit seinem Material. Die handschmeichlerische Wellenbewegung von
„Sofa“ verführt nicht nur die Augen. Besonders an warmen Tagen, wenn sich der
Stein durch die Sonnenstrahlen erwärmt hat, fi ndet man so manchen Besucher
auf dem „Sofa“ liegend vor.
34 | Bobbel III. 2004. Bronze Der lautmalerische Titel ist Programm: Als gespaltene Kugel in einer prozesshaften
Entwicklung angehalten, entpuppt sich diese Plastik als schwer fi xierbar.
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